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" IDUNA S.A."

IONISATIONS MAGNET STROMGENERATOR

Ein ZEICHEN DAFÜR, DASS WIR SCHON IMMER ERFUNDEN, ERFORSCHT UND GEBAUT HABEN.

Eine Technologie die nur fuer kleine Projekte ausreichend Neodym zur Verfügung hat.

Oben: die Taktgeber für den Ionisationsgenerator.

Links: Rodrigo, Lino und Nestor.

 

Oben: Transformator mit einer Extraanfertigung für die beiden schwarzen Kondensatoren.

Links: Kondensatoren in Reihe.

Oben: Man sieht deutlich die Schrauben, mit denen die Neodym Magnete auf dem Rotoren festgezogen wurden. Hier ergab sich ein Grund, warum wir die Produktion eingestellt haben. Es gab nur eine Firma, die sich in China bereiterklärte uns die Magnete mit den entsprechenden Löchern für die Schrauben zu liefern. Man muss nämlich wissen, dass Neodymmagnete aus einer Masse von drei Komponenten hergestellt werden. Diese Masse ist im Anfang weich und dann können die notwendigen Löcher angebracht werden. Denn wenn die Masse einmal hart ist, kann man Sie nicht mehr bearbeiten. Denn dann ist sie spröder als Glas.

Man sieht in beiden Fotos, dem obigen und dem rechten, wie sich der Ionisationsgenerator so langsam zusammensetzt. Oben die Kondensatoren. Auf der ersten Plattform der Rotor, die Spulen und die drei Transformatoren.

Oben. Ein Stromumwandler DC zu AC.

Oben: Zwei Rotoren übereinaner. Unten ein grosser, oben ein kleinerer.

AUS DIESER REIHE IST KEIN VERKAUF MÖGLICH.

Der Ionisationsgenerator wurde von uns eingestellt, obwohl er einen hohen Wirkungsgrad erzielen konnte, weil die Chinesen jedes Jahr weniger Neodym abbauen, aber jedes Jahr teuerer verkaufen. So liess sich keine Massenanwendung erzielen, da der Ionisationsgenerator kein Spielzeug war, sondern sehr starke Magnete benutzte und wie man auf dem Fluke Voltmesser erkennen kann, auch sehr grosse Strommengen lieferte.